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Wie können über die Zeit zu groß gewachsene, in die Breite oder Tiefe gewucherte stories wieder zurecht gestutzt werden?

Tipps, Tricks, Kniffe und ein Poster.

Mehrere Verfahren unterstützen die Schätzung relativer Komplexität von Stories: Planning Poker, Affinity Estimation oder als big room activity die Bucket Estimation.

Wir sehen uns einige an.

In der Begrifflichkeit von Lean bedeutet Verschwendung oder muda, dass Dinge auf Lager liegen und nicht geliefert werden können.

Im Agilen meint ‘Verschwendung vermeiden’, stories gerade so groß zu schneiden, dass sie in einem sprint zu Ende gebracht werden können und Wert stiften. Nicht zu viel und nicht zu wenig: gerade gross genug.

Was macht einen gute story aus … und wie kann ich das feststellen?

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